Auf dem kleinen Hartplatz sahen die Zuschauer kein erfreuliches Spiel, was auch auf diesem Geläuf kaum möglich war. Während Reisbach trotzdem versuchte, mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen, operierte Nosendel-Wadern – wie erwartet – fast ausschließlich mit langen Bällen. Über die gesamte Spieldistanz gab es hüben wie drüben nur 2 klare Chancen. Das Spiel hätte eigentlich keinen Sieger verdient, doch die Einheimischen schafften es, mit ihrem ersten gelungenen Angriff in der 21. Minute zum Torerfolg zu kommen. Dabei blieb es. Nun gilt es in den restlichen 3 Partien dieses Jahres zu punkten, um im gesicherten Mittelfeld mit Blick nach oben zu überwintern.